Am Nikolaustag, den 06.12.2011, verteilen wir Geschenke: Den ganzen Tag bieten wir unseren Kunden Registrierungen und Transfers von *** .DE-Domains für nur *** 1,59 EUR brutto
Mit der am 06.12.2011 beginnenden offenen Registrierung unter .XXX wird es jedem Interessenten möglich sein, eine .XXX-Domain zu registrieren. Die Vergabe erfolgt dabei "first come, first served". Für die Delegation ist weiterhin die kostenlose Mitgliedschaft in der "Sponsored Community" notwendig.
*** Wichtig! *** Schützen Sie sich und Ihren Namen vor der ungewünschten Veröffentlichung von Webseiten mit pornografischen Inhalten! Aus diesem Grund möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass diese offene Registrierung auch als letzte Möglichkeit zum eigenen Marken- und Namenschutz verwendet werden sollte.
Vormerkungen können bereits jetzt via Supportticket vorgenommen werden.
Bei den Wartungsarbeiten am 21. November wurden Arbeiten an der Energieversorgung des Colo-Raum vorgenommen. Unser Anbieter informierte uns 14 Tage vorher, daß er in der Zeit von 21:00 Uhr bis 1:00 Uhr die Racks on der USV Anlage auf eine gesonderte Leitung (Normalstrom) umschalten müsste
Leider ist dabeiaber folgendes passiert. Beim Zurückschalten der ATS auf den USV Strom sind beide Sicherungen geflogen und somit ist auch der ATS ohne Strom gewesen.. Zur Zeit wissen wir allerdings noch nicht warum dies passiert ist. Wir vermuten das zuviel Last auf den Leitungen hing. Dies werden wir aber noch genau analysieren.
Wir hoffen das Ihnen dadurch keine großen Unannehmlichkeiten entstanden sind und möchten uns dafür entschuldigen.
Confixx wurde von Parallels auf Version 3.3.9 gehoben.
Damit bekommt Confixx Debian 6.0 (Squeeze) Support.
Es wurden diverse andere Fehler wurden behoben. Alle Informationen dazu gibt es hier: http://download1.parallels.com/Confixx/C…nfixx_3.3.9.htm.
Dort wird auch der Updatevorgang beschrieben.
Das Update/Upgrade lässt sich problemlos installieren.
Confixx ist doch nicht entschlafen. Confixx lebt! ;)
Seit heute laufen unsere DNS-Server mit Powerdns datenbankbasiert.
Damit werden Änderungen an den Zone sofort live vollzogen.

Inzwischen ist sie mit knapp 3,5 Mio Webseiten die neunt-größte top-level Domain, sie kann von allen Bürgern und Firmen in der EU genutzt werden. Die meisten .eu-Seiten kommen aus Deutschland (31 Prozent).
Laut Mitteilung der Registrierstellen Neustar und PIR wurden die Preise für .BIZ- und .ORG-Domainnamen zum 01.04.2011 angehoben. Die Erhöhung der Preise war mittelfristig absehbar, da Verisign (.COM & .NET) seine Preise bereits vergangenes Jahr entsprechend nach oben korrigierte. Von der Erhöhung betroffen sind die Registrierung (CREATE), der Transfer (TRANSFER) und die Verlängerung (RENEW). Die Preissteigerungen werden mit den gestiegenen Energiekosten und Mehrbelastungen für die DNS-Infrastruktur begründet.
Leider sind wir gezwungen, die Erhöhung (zumindest teilweise) weiterzureichen. Daher erhöhen wir die Preise für biz und org-Domains um jeweils 60 Cent.
DNSSEC-Testbed erfolgreich abgeschlossen – Einführung des erweiterten DNS-Protokolls für den 31. Mai 2011 geplant
DNSSEC (Domain Name Security Extensions) soll künftig auch .de-Domains noch besser absichern. Zu diesem Schluss kam eine breit angelegte Testphase, die mit einem abschließenden Meeting heute erfolgreich zu Ende ging. „DNSSEC hat seine operative Bewährungsphase im Testbed bestanden“, sagt DENIC-Vorstandsmitglied Sabine Dolderer (CEO). „DENIC wird DNSSEC daher am 31. Mai 2011 einführen und ich bin zuversichtlich, dass wir damit einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Internetsicherheit gehen“, so Dolderer in der Frankfurter DENIC-Geschäftsstelle. Konkret soll dadurch das Umlenken auf andere Webseiten, das Mitlesen von Daten sowie die Manipulation von Inhalten verhindert werden. Das Testbed, das die zentrale Registrierungsstelle für .de Domains DENIC gemeinsam mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und dem Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) ins Leben rief, fand in der Zeit vom Juli 2009 bis Dezember 2010 statt.
Kooperative Zusammenarbeit
Neben der technischen Realisierbarkeit ging das Testbed einem breiten Spektrum an Fragen rund um DNSSEC nach. Um diese möglichst breite Betrachtung zu gewährleisten, wurde das Testbed extra so angelegt, dass alle Anspruchsgruppen von Internet Service Providern (ISP) bis Endproduktherstellern von Hard- und Software aktiv mitwirken konnten.
Gerade diese kooperative Vorgehensweise hat sich als Erfolgsfaktor erwiesen. In engem Kontakt wurden Probleme kurzfristig identifiziert, Lösungen erarbeitet und neue Prozesse entwickelt. Unter anderem wurde die DENIC-Registrierungsschnittstelle erweitert, um die Registrierung von Schlüsselmaterial in Echtzeit zu ermöglichen. Bereits jetzt haben Ergebnisse des DNSSEC-Testbeds, wie die Erweiterung des Name Server Testers (NAST), ihren Weg in den praktischen Arbeitsalltag genommen.
Weitere Informationen zu NAST und dem gesamten DNSSEC-Testbed sind auf der DENIC-Website unter http://www.denic.de/domains/dnssec.html zu finden. Als Termin für die Einführung von DNSSEC plant DENIC den 31. Mai 2011. Damit soll Registraren, ISPs und Nutzern genügend Zeit gegeben werden, sich auf die Einführung vorzubereiten, um einen verlässlichen Einsatz des erweiterten DNS-Protokolls zu gewährleisten.
Hintergrund
Über DNSSEC
Im Domain Name System (DNS) werden die vom Nutzer eingegebenen Domains in eine von Computern verarbeitbare IP-Adresse umgewandelt. Es ist sozusagen das Telefonbuch des Internet. Derzeit erfolgt der Transport der DNS-Informationen – also welche Domain in welche IP-Adresse aufzulösen ist – unverschlüsselt. Deswegen können auf dem Transportweg bzw. durch Cache-Poisoning in den Resolving-Nameservern Veränderungen vorgenommen und Nutzer auf manipulierte Seiten gelenkt werden. DNSSEC signiert die Nameserver-Einträge digital und stellt somit sicher, dass die Information unverändert beim Nutzer ankommt und zudem der Absender der Informationen sicher authentifiziert werden kann. Allerdings kann das Verfahren nicht verhindern, dass möglicherweise unzutreffende Informationen selbst signiert oder die Nutzer auf höherer Ebene irregeführt werden.Der Kaminsky-Report (www.doxpara.com/DMK_BO2K8.ppt) berichtete im Juli 2008 über Schwachstellen im Domain Name System (DNS), die eine Verfälschung der im Cache eines DNS-Servers gespeicherten Einträge ermöglicht. Damit kann ein Angreifer die Kontrolle über die Namensauflösung für bestimmte Hosts oder Domains erlangen und darauf aufbauend weitere Angriffe durchführen.
Am 16. November 2010 werden wir die bisherige Regelung aufheben, nach der das Kleinbuchstaben-ß als selbstständiges Zeichen innerhalb von Domains unter .de nicht erlaubt ist. Damit folgen wir dem überarbeiteten Standard zu internationalisierten Domains in Anwendungen (IDNAbis), der seit 4. August 2010 das Latin Small Letter Sharp S – auch als „Eszett“ oder „scharfes S“ („ß“) bekannt – als Teil einer Domain erstmals zulässt.
Zweistufiges Registrierungsverfahren
Die fehlende Rückwärtskompatibilität des neuen IDN-Standards mit dem vorherigen Standard lässt – solange nicht alle Browser ihn unterstützen – keine eindeutige Adressierung von Domains mit den Zeichen(ketten) “ss“ oder “ß“ zu. Die Folge wäre eine Beeinträchtigung des Vertrauens der Nutzer in das DNS. Dem wird DENIC durch ein zweistufiges Verfahren zur initialen Registrierung von Domains mit dem Bestandteil “ß“ begegnen, das diesem Umstand vorbeugt. Danach wird der offiziellen Einführung eine dreiwöchige „Sunrise-Periode“ vorgeschaltet, die am 26. Oktober 2010, 16:00 Uhr (MESZ), beginnt. Während dieser Zeit erhalten zunächst ausschließlich jene Domaininhaber, auf die zum Stichzeitpunkt 26. Oktober 2010, 15:00 Uhr (MESZ) eine Domain mit dem Bestandteil „ss“ registriert war, die Gelegenheit, nun zusätzlich die entsprechende „ß“-Domain zu registrieren.
Die Regstrierstellen für .TEL und .MS Domainnamen stellen eine Liste (Drop-List) zum Download bereit, in der freiwerdende oder bereits freigewordene Domainnamen bekannt gegeben werden. Dies erleichtert künftigen Domaininhabern und Providern die Suche nach geeigneten Domainnamen. Die Listen finden Sie unter folgenden Links:
Drop-List für .TEL Domainnamen: http://www.telnic.org/registrars/downloads/tel-droplist.csv (beinhaltet Domains 24 Stunden vor ihrem Freiwerden)
Drop-List für .MS Domainnamen: http://www.mninet.ms/documents/msdropzone.csv (beinhaltet bereits freigewordene Domains)
Wie bereits mehrfach angekündigt, stellt die DENIC das Transferverfahren nun am 02.02.2010 endgültig auf das neue Verfahren um. Laufende Transfers nach dem alten Verfahren werden noch regulär abgeschlossen, neue Transfers jedoch nur noch nach dem neuen Verfahren durchgefürt. Somit ist die Verwendung einer Auth-Info ab dem 02.02.2010 verpflichtend.
In der Vergangenheit mussten in der Regel mehrere Tage Wartezeit in Kauf genommen werden, bis die Überleitung der Verwaltung einer .de-Domain von einem Provider auf einen anderen vollständig abgeschlossen war. Ab dem 2. Februar 2010 können Domaininhaber nun nicht nur mit der generellen Beschleunigung des Providerwechselverfahrens rechnen, sondern auch auf dessen erhöhte Sicherheit und Effizienz zählen.
Am 2. Februar 2010 stellt DENIC als zentrale Registrierungsstelle für Domains unterhalb der Top Level Domain .de die Abwicklung zum Wechseln des verwaltenden Providers, die während eines Übergangszeitraums seit Dezember 2008 mittels zweier alternativer Verfahren möglich war, endgültig auf die modernere der beiden Methoden um.
Abgelöst wird das nun auslaufende Providerwechselprozedere, das einen höheren manuellen und damit größeren Zeitaufwand erforderte, künftig durch ein bereits seit Dezember 2008 im Parallelbetrieb aktives Verfahren. Dieses beruht auf einem individuellen Passwort, der sog. AuthInfo, das bei dem neuen Verfahren als authentisierende Information dient. Das Providerwechselpasswort erhält der Domaininhaber von seinem bisherigen Provider, der es gleichzeitig verschlüsselt bei DENIC hinterlegt. Mit diesem Passwort wendet der Domaininhaber sich dann für die weitere Abwicklung an seinen neuen Provider. Nach erfolgreicher Passwortüberprüfung bei DENIC wird der Providerwechsel ohne weitere Wartezeit durchgeführt.
Neben dem so erzielten Sicherheitszuwachs eröffnet das neue Verfahren als weiteren Vorteil die Möglichkeit, den exakten Zeitpunkt eines Providerwechsels im Voraus festzulegen und somit die mit der Domain verbundenen Services durch den neuen Provider termingenau einzurichten.
Auch im TRANSIT-Verfahren für Domains, deren Verwaltung vom bisherigen Provider wegen Unstimmigkeiten mit dem Domaininhaber oder auch aus Insolvenzgründen aufgegeben wurde, unterstützt DENIC ab dem Stichtag 2. Februar ausschließlich die neue passwortbasierte Providerwechselmethode.
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